Schokoladen Mousse mit Peanut Butter

Schokoladen Mousse mit Peanut Butter

Für alle, die Schokolade und Erdnüsse als Kombi so sehr mögen wie ich (Snickers, Peanutbutter Cupcakes, …), kommt hier mein Rezept für eine cremige Dessert-Variante – zum Niederknien 😋!


Dieses Rezept enthält gute Zutaten, ist unaufwändig in der Zubereitung und super anpassbar in Geschmack und hinsichtlich Ernährungsstil (Low Carb, vegan, laktosefrei, glutenfrei).

Nach meiner Erfahrung und meinem Wissenstand ist der Ernährungsstil jedoch nicht unbedingt ein Vorteil für den gesundheitlichem Wert: eine gute Wahl der Zutaten hängt davon ab, welcher Typ du bist und was du (zurzeit) gut bzw. weniger gut verträgst. Ich variiere die Möglichkeiten eines Rezeptes immer gerne!

Am Ende dieses Beitrages findest du noch Informationen zur Wirkung einiger Grundzutaten!

Aber jetzt erst mal zum Genuß 😆!!!


Schokoladen Mousse mit Peanutbutter
Rezept drucken
Portionen Vorbereitung
8 Portionen 6 Stunden
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 2 Stunden
Portionen Vorbereitung
8 Portionen 6 Stunden
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 2 Stunden
Schokoladen Mousse mit Peanutbutter
Rezept drucken
Portionen Vorbereitung
8 Portionen 6 Stunden
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 2 Stunden
Portionen Vorbereitung
8 Portionen 6 Stunden
Kochzeit Wartezeit
30 Minuten 2 Stunden
Zutaten
Zutaten für die vegane Variante
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Die Cashewkerne am besten über Nacht (min. 6 Stunden) in Wasser einweichen
  2. Zutaten (a) in einem kräftigen Mixer zu einer Creme vermengen.
  3. Gelatine mit etwas Wasser und Rum in einem Topf ein paar Minuten quellen lassen und dann bei minimaler Wärmezufuhr am Herd und gelegentlichem Rühren auflösen.

    Vegan: Agar Agar mit etwas Wasser und Rum in einem Topf anrühren und dann 1-2 Minuten kochen, bis sie sich aufgelöst hat (Achtung - Agar Agar geliert schneller, daher anschließend zügig arbeiten!).
  4. Bei niedrigster Mixstufe die flüssige Gelatine langsam in die Schokomasse einrühren.
  5. Eiklar mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.

    Vegan: Das Einlegewasser eines Glases (oder einer Dose) Kichererbsen auffangen. Backpulver und Zitronensaft hinzufügen und wie Eiklar aufschlagen.
  6. Die Masse aus dem Mixer zum Schnee geben und behutsam mit dem Schneebesen vermengen.
  7. Mousse abfüllen und einige Kleckse Peanut Butter (d) mit einem Löffel in der Masse versinken lassen.
  8. Für einige Stunden im Kühlschrank kaltstellen und kühl genießen!
  9. Peanutbutter kannst du auch ganz einfach selbst herstellen!
    Siehe: Rezept Erdnussbutter (Peanut Butter)

Und DAS können die Zutaten

Kakao

Die Erfolgsgeschichte des Kakao geht bis auf 1500 vor Christus zurück: im Tiefland der mexikanischen Golfküste wußten bereits die Olmeken die Wildpflanze zu nutzen.

Kakao ist reich an Antioxidantien. Er stärkt besonders die Energie von Herz, Blut und Magen. Neben der ausgleichenden Wirkung auf Blutdruck, Cholesterin und Wundheilung kann Kakao auch bei Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen unterstützen.

Cashewkerne

Der Cashewbaum ist ursprünglich in Südamerika beheimatet und wird vorwiegend in Brasilien, Indien und China angebaut.

Cashewkerne haben einen positiven Einfluss auf die Energie von Leber, Herz und damit zusammenhängenden Symptomen wie z.B. Krämpfen, Menstruationskrämpfen, Aterienverengung, Migräne, Nervosität, Reizbarkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit und Depressionen.

Aber auch Lunge und Verdauungsapparat profitieren: Cashews lindern bei Lungentrockenheit, Husten sowie Energielosigkeit, Erschöpfung aufgrund von Verdauungsschwäche, Verstopfung und Appetitlosigkeit.

Erdnüsse

Die kleinen Nüsse wirken in der TCM sehr befeuchtend. Das ist günstig bei allen Trockenheitssymptomen wie Husten, Lungentrockenheit, Verstopfung, Blutmangel, Milchbildungsmangel und  trockene/gerötete Haut.

Bei Bluthochdruck kann ein Tee aus gekochten (biologischen) Erdnussschalen helfen!

Große Mengen solltest du jedoch meiden, wenn viel pathogene Feuchtigkeit und Kälte im Körper vorhanden sind. Das verdeutlich sich in chronischen Symptomen wie Übergewicht, weicher/breiiger Stuhl, Durchfall, Ausfluss, Pilzinfektionen, Energielosigkeit, Wassereinlagerungen/Ödemen, Verschleimung der Atemwege, Neigung zu kalten Füßen, häufiges Frösteln, Konzentrationsschwäche, …

Erdnüsse können auch den Energiefluss der Leber beeinträchtigen – bei Energieblockaden im Funktionskreis der Leber (Migräne, Menstruationsbeschwerden, Depressionen, Wut, …) ist ein übermäßiger Konsum daher nicht empfehlenswert.

Zimt

Zimt hat mit seinem süßen und scharf-aromatischen Geschmack Einfluss auf die Energie von Milz/Magen, Darm, Herz, Niere, Uterus und Lunge – vor allem wärmenden und anregenden.

Das wirkt auch ein wenig den befeuchtenden Eigenschaften der Erdnuss entgegen. Zimt hilft darüber hinaus bei Verdauungsschwäche, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, Ödemen, Probleme beim Harnlassen, Menstruationsbeschwerden, Rückenschwäche, Kniegelenksschwäche, Kälte, Erkältungen, Arthritis und Rheuma.

Es gibt 2 Arten von Zimt – den günstigeren Cassia Zimt sowie den hochwertigeren Ceylon Zimt. Zweiterer ist empfehlenswert bei regelmäßigem Konsum, da er deutlich weniger Cumarin enthält. Cumarin kann bei höheren Dosen eine krebsfördernde und leberschädigende Wirkung haben.

Kokos

Hochwertiges Kokosöl wird aus westlicher Ernährungssicht in den höchsten Tönen gelobt. Die Kokosnuss ist ein sehr wertvolles, vielseitiges Nahrungsmittel, welches bei zahlreichen Beschwerden unterstützen kann.

Kokosfett allgemein wirkt nach TCM sehr nährend und befeuchend. Das ist gut bei Trockenheitszeichen und Untergewicht – große Menge sind jedoch bei Verdauungsschwäche (Schwäche der Mitte und pathogener Feuchtigkeit) nicht empfehlenswert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*